Weniger Spam durch SPF
Wer kennt das nicht: da verschickt ein Fremder Werbung für blaue Pillen oder Uhren-Imitate und gibt als Absender die eigene E-Mail Adresse an.
Die Ursache dafür ist, dass es das SMTP Protokoll erlaubt, eine beliebige Absenderadresse anzugeben - ob diese richtig oder falsch ist oder überhaupt nicht existiert, wird nicht geprüft. So versendet der Mailtest im Install-Tool von TYPO3 Mails mit dem Absender test@test.test, obwohl es diese Adresse gar nicht geben kann.
Abhilfe kann in diesem Fall SPF (Sender Policy Framework) schaffen. Ein SPF-Eintrag im Nameserver der Domain legt fest, welche Server legitim E-Mails im Namen der Domain xyz versenden dürfen. Ein Mailserver, der eine Nachricht vom Absender @jweiland.net weiterleiten oder annehmen soll, kann damit prüfen, ob diese Mail von einem durch jweiland.net zugelassenen Server verschickt wurde.
Für die Einrichtung eines solchen Eintrags bieten wir im Kundenmenü den SPF-Assistenten an. Eine gute Dokumentation zu den möglichen Einstellungen und einen Wizard zum Erzeugen eines Eintrags gibt es auf www.openspf.org
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